Gesundheits-IT und E-Health

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Gesundheits-IT und E-Health Gesundheits-IT und E-Health © fotolia

Freier Informationsfluss verbessert die Qualität der medizinischen Versorgung

Die Informationstechnologie der 21. Jahrhunderts durchdringt auch den Gesundheitsbereich – die Möglichkeiten der IT sind hier aber bei weitem noch nicht ausgeschöpft. IT-Dienstleister entwickeln spezielle Krankenhaus-Informationssysteme, Praxis-Informationssysteme und Software für Labor, Radiologie und Apotheke. Ein umfassendes Netz von elektronischen Krankenakten, auf die ein medizinischer Leistungserbringer in kürzestmöglicher Zeit und ungeachtet räumlicher Distanzen Zugriff hat, bietet enorme Vorteile: besonders in Notfallsituationen ist der schnelle Zugriff auf Patientendaten wichtig und wertvoll. Möglichkeiten der Qualitätsverbesserung ergeben sich aus der Vermeidung von Fehlern aufgrund von mangelnder Information über die individuelle Anamnese sowie von unnötigen Mehrfachuntersuchungen.

Ebenfalls technisch möglich, aber noch nicht flächendeckend installiert sind E-Health-Anwendungen (Telemedizin). Dabei können Diagnostik und Therapie über eine räumliche oder zeitliche Distanz zwischen Patienten, Arzt und Apotheker hinweg mittels moderner Kommunikationsmedien durchgeführt werden.

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